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Sat-News
RSS-Feed SatelliFax ffn ab sofort mit regionalen Streams online empfangbar
Heute, um 13:57 Uhr
erstellt von: RSS-Bot

Ab heute können die Nutzer der ffn-App auch die regionalen Streams aufrufen und sich so weltweit über alles informieren, was in ihrer Region passiert. Bislang war dies nur über die UKW-Verbreitung und im analogen Kabel möglich. Ab sofort können neben dem ?Hauptstream? über ?online audio? auch weitere ffn-Regionalfenster empfangen werden. Insgesamt elf Streams werden angeboten:

ffn Braunschweig - Wolfsburg - Harz
ffn Cuxhaven
ffn Emsland - Grafschaft Bentheim
ffn Göttingen
ffn Hannover
ffn Hamburg - Lüneburg
ffn Hameln
ffn Heide
ffn Oldenburg - Bremen
ffn Osnabrück
ffn Ostfriesland ? Meer

ffn-Geschäftsführer Harald Gehrung: ?Mit diesem neuen Angebot ist es möglich, dass jeder Hörer sein ?lokales ffn? empfängt. Niedersachsen ist ein großes und damit regional vielfältiges Land. Insofern sind wir froh, dass wir unseren Hörern die relevanten Regional-Informationen künftig nicht nur über UKW, sondern auch über die ffn-App und online präsentieren können.? Das regionale Stream-Angebot funktioniert natürlich auch über die Desktopversion von radio ffn. www.ffn.de



(Fri, 20 Jul 2018 11:50:57 +0100)
RSS-Feed SatelliFax IFA bleibt weitere fünf Jahre in Berlin
Heute, um 07:25 Uhr
erstellt von: RSS-Bot

Berlin und die IFA gehören auch in Zukunft fest zusammen: Der Veranstalter der IFA, die gfu ? Consumer und Home Electronics GmbH, hat heute die vertraglichen Vereinbarungen mit der Messe Berlin GmbH zur Organisation und Durchführung der IFA, der weltweit bedeutendsten Messe für Consumer Electronics und Home Appliances um weitere fünf Jahre, mit Option auf ein weiteres Jahr, verlängert. Die Vertragsunterzeichnung fand heute in Anwesenheit von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller im Roten Rathaus statt.

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin: ?Ich freue mich sehr, dass die IFA auch in den nächsten Jahren für Berlin gesichert ist. Die Erfolgsgeschichte dieser führenden globalen Leitmesse wird damit in unserer Stadt fortgeschrieben. Die IFA stärkt den Messestandort und unsere internationale Strahlkraft als ?Stadt der Freiheit?. Die IFA bringt Industrie, Handel, Medien, Expertinnen und Experten aus aller Welt in unsere Metropole. Auf der Funkausstellung ist die Zukunft schon Gegenwart: Neue Digitalisierungs-Trends in der Consumer Electronics- und in der Haushaltsgerätebranche werden oft zuerst in Berlin präsentiert. Damit gibt die IFA auch dem Wirtschafts-, Wissenschafts- und Technologiezentrum Berlin wichtige Impulse.?

Hans-Joachim Kamp, Aufsichtsratsvorsitzender der gfu, erklärte: ?Die Partnerschaft zwischen der Messe Berlin und der gfu ist eine herausragende Erfolgsgeschichte. So haben wir die IFA gemeinsam zur weltweit bedeutendsten Messe für Consumer und Home Electronics entwickelt. Sie ist der wichtigste Marktplatz der Branche mit einem Ordervolumen von zuletzt mehr als 4,7 Milliarden Euro. Diese Stärke resultiert auch aus dem Standort, der mit Berlin nicht besser sein könnte. Mit der erneuten Verlängerung dieser über Jahrzehnte konstruktiven und vertrauensvollen Zusammenarbeit kann die Zukunft der IFA in Berlin weitergeschrieben werden. An dieser Stelle gilt mein Dank der Messe Berlin, speziell dem IFA-Team, unserem stets verlässlichen und starken Partner und dem Land Berlin für die politische Unterstützung.?

Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung Messe Berlin, betonte: ?Wir freuen uns, die gfu auch in Zukunft bei der Durchführung und Weiterentwicklung der IFA zu unterstützen. Wir haben die IFA gemeinsam zu der weltweiten Bedeutung gebracht, die sie heute hat und die sie zu einer der erfolgreichsten Messen in unserem Portfolio macht. Ihre wirtschaftliche Bedeutung für Berlin ist kaum zu unterschätzen. Nur ihre stete Weiterentwicklung sichert dabei ihren Bestand und es ist unsere gemeinsame Hoffnung, das nun absehbare 100-jährige Jubiläum im Jahr 2024 in Berlin feiern zu dürfen.?

Auf der IFA 2017 präsentierten 1.805 Aussteller auf mehr als 159.000 m² vermieteter Ausstellungsfläche ihre unzähligen Produkte und Neuheiten. Insgesamt besuchten mehr als 252.000 Besucher die IFA 2017, darunter mehr als 145.000 Fachbesucher, von welchen nahezu 50 Prozent aus dem Ausland anreisten. Mit einem Ordervolumen von 4,7 Milliarden Euro ist die IFA das bedeutendste Ereignis für Industrie und Handel im Vorfeld des Weihnachtsgeschäfts, der wichtigsten Handels-Saison des Jahres. Dies trifft für beide Branchen, Consumer Electronics und Elektrohausgeräte, übereinstimmend zu.

Die IFA 2018 findet vom 31. August bis zum 5. September auf dem Berliner Messegelände statt. Mehr Informationen unter: www.ifa-berlin.com



(Fri, 20 Jul 2018 05:18:53 +0100)
RSS-Feed SatelliFax BR-Rundfunkrat: Walter Schmich als Leiter des Programmbereichs Bayern 1 - Bayern 3 - Puls in der Hörfunkdirektion bestätigt
Heute, um 07:17 Uhr
erstellt von: RSS-Bot

Der Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks hat heute der Wiederberufung von Walter Schmich als Leiter des Programmbereichs Bayern 1 - Bayern 3 - Puls in der Hörfunkdirektion zugestimmt. Der neue Vertrag beginnt am 1. November 2018 und endet am 31. Oktober 2023.



Walter Schmich (54) leitet den Programmbereich Bayern 1 - Bayern 3 - Puls bereits seit dem 1. November 2008. Unter seiner Verantwortung wurden Bayern 1 und Bayern 3 im Jahr 2016 neu ausgerichtet. Das Ziel war es, die gesamte Programmfamilie entsprechend dem öffentlich-rechtlichen Auftrag weiterzuentwickeln, die beiden Massenwellen besser aufeinander abzustimmen und die Bayern-Kompetenz zu stärken. Zudem hat Walter Schmich dafür gesorgt, dass alle drei unter seiner Leitung stehenden Programme auch in der digitalen Welt eine treue Fangemeinde haben. Die Zahlen belegen, dass die Veränderungen vom Publikum sehr gut angenommen wurden.

Bayern 1 ist das meistgehörte Radio-Programm im Freistaat. Bayern 3 schalten wiederum jeden Tag 2,77 Millionen Hörerinnen und Hörer ein. Dessen Reichweite, die zuletzt auf den höchsten Wert seit 1992 gestiegen war, bleibt laut der jüngsten Mediaanalyse (ma 2018 Audio II) auf hohem Niveau stabil. Zum Verantwortungsbereich von Walter Schmich gehört auch Puls, das junge Programm des BR. Puls hat es geschafft, die ganz junge Zielgruppe für den BR zu begeistern ? mit einem journalistisch-inhaltlich starken und musikalisch besonderen Radioprogramm, mit mehreren thematisch stark zugeschnittenen YouTube- und Social Media-Kanälen, mitreißenden Podcasts, innovativen Ideen und gut besuchten Events.

Schon während seines Studiums der Kommunikations- und Zeitungswissenschaften, Amerikanischen Kulturgeschichte, Markt- und Werbepsychologie an der LMU München hat Walter Schmich bei verschiedenen Zeitungen, unter anderem dem Donaukurier, sowie bei privaten Radiosendern gearbeitet. Seit 1989 ist Schmich beim Bayerischen Rundfunk. Nach Stationen in diversen Redaktionen des Hauses arbeitete er seit 1991 in verschiedenen Positionen für Bayern 3, seit 2003 als Leiter der Abteilung Bayern 3, seit 2008 als Programmbereichsleiter. www.br.de



(Fri, 20 Jul 2018 05:15:38 +0100)
RSS-Feed SatelliFax ZDF präsentiert neue Spots über Kulturschätze in Deutschland
Heute, um 07:17 Uhr
erstellt von: RSS-Bot

Das ZDF setzt sein Engagement für besondere Kulturschätze in Deutschland fort. Drei neue Fern-sehspots weisen in den kommenden Wochen auf herausragende Bauten hin: Das Bauhaus, das Museum Insel Hombroich und die Herzogin Anna Amalia Bibliothek. Diese Orte haben neben der großen Bedeutung für die jeweiligen Bundesländer auch internationale Strahlkraft, ganz besonders im "Europäischen Kulturerbejahr" 2018.

ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut: "Diese Bauwerke und Landschaften locken Millionen an und ha-ben uns beeinflusst: Mit neuen Fernsehspots stellt das ZDF Kulturschätze in Deutschland vor. Zur besten Sendezeit zeigen wir den kulturellen Reichtum der Bundesländer."

Die Reihe beginnt mit einem Spot über die Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar am Sonntag, 22. Juli 2018, unmittelbar vor der "heute"-Sendung um 19.00 Uhr. Nach der Brandkatastrophe im Jahr 2004 wurde der Zentralbau der deutschen Klassik saniert, und es erstand zugleich ein ein-drucksvoller neuer Bibliotheksbau. Am Sonntag, 29. Juli 2018, folgt der Spot über das Museum Insel Hombroich. Das Gesamtkunstwerk aus moderner Architektur und urtümlicher Natur ist ein echter Geheimtipp in der Nähe von Neuss. Am Sonntag, 5. August 2018, wird schließlich der Kulturspot zum Bauhaus in Dessau erstmals präsentiert. In den lichtdurchfluteten Gebäuden mit vorgehängter Glasfassade schrieb das Bauhaus Architektur- und Designgeschichte und steht heute auf der Liste des UNESCO-Welterbes.

Pro Jahr sind künftig etwa fünf Spots geplant, die alternierend am Sonntagabend vor der "heute"-Sendung um 19.00 Uhr ausgestrahlt werden. Zudem werden die jeweiligen Orte online unter https://zdf.de/kultur ausführlich dargestellt. Bereits auf Sendung sind die Spots zur Museumsinsel in Berlin, zu den Staatlichen Kunstsammlungen in Dresden und zum Wiederaufbau der Garnisonkirche in Potsdam. Mit den Kulturspots knüpft das ZDF an sein langjähriges Engagement für die Rettung, Bewahrung und Rekonstruktion von Baudenkmalen an. Das ZDF hat den Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche und die Rettung der Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar begleitet und verfolgt bis heute die Sanierung und den Wiederaufbau der Berliner Museumsinsel und des Humboldt-Forums sowie die Bauvorhaben an den Kaiserdomen zu Mainz, Speyer und Worms. www.zdf.de



(Fri, 20 Jul 2018 05:14:17 +0100)
RSS-Feed SatelliFax BR-Rundfunkrat genehmigt Jahresabschluss und Wirtschaftsrechnung 2017
Heute, um 07:17 Uhr
erstellt von: RSS-Bot

Der Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks (BR) hat in seiner heutigen Sitzung am 19. Juli 2018 den Jahresabschluss und die Wirtschaftsrechnung 2017 genehmigt. Vorausgegangen war die gesetzlich vorgegebene Überprüfung durch den Verwaltungsrat des BR. Neben der konsequenten Fortführung des eingeschlagenen Konsolidierungskurses führt vor allem der neu abgeschlossene Tarifvertrag für die Altersversorgung zu einem handelsrechtlichen Überschuss in Höhe von 48,5 Mio. ?.

In der Gewinn? und Verlustrechnung 2017 weist der BR Gesamterträge in Höhe von 1.078,8 Mio. ? aus. Während die Erträge aus Rundfunkbeiträgen leicht rückläufig sind, konnten die Werbeerträge durch die hohe Akzeptanz der Programme des BR in der Öffentlichkeit ausgebaut werden.

Die Aufwendungen blieben mit 1.030,3 Mio.? um 5,5 Mio.? unter Vorjahresniveau. Das Gesamtergebnis ist auch auf die gelungene Reform der Altersversorgung zurückzuführen, die alle Rundfunkanstalten der ARD und das Deutschlandradio nach langen und intensiven Verhandlungen mit den Gewerkschaften erreicht haben. Diese führt zu einer deutlichen Entspannung bei den Pensions- und Beihilferückstellungen.

Im Zeitraum 2014 bis 2018 konnte der Gesamtetat des BR neben den Erfolgen bei der Altersversorgung durch Einsparmaßnahmen planerisch um insgesamt 77,2 Mio. ? abgesenkt werden. Dabei mussten auch die allgemeine Teuerung sowie Tarifsteigerungen durch konsequente Einsparmaßnahmen abgefangen werden. Zugleich konnte durch Umschichtungen eine tiefere Verankerung des BR in den Regionen eingeleitet werden, um den programmlichen Fokus des BR künftig noch mehr auf Bayern und seine Themen richten zu können. www.br.de



(Fri, 20 Jul 2018 05:13:23 +0100)

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