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Sat-News
RSS-Feed SatelliFax Hinweis: Link für SatelliFax RSS Feed News hat sich geändert!
28.10.2018 um 12:17 Uhr
erstellt von: RSS-Bot

Bitte informieren Sie den Betreiber dieser Webseite. Die eingebundenen News von www.satellifax.de haben eine neuen Link für das sog. RSS Feed: https://www.satellifax.de/satellifax-rss.xml.

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(Fri, 26 Oct 2018 09:43:02 +0100)
RSS-Feed SatelliFax TLM verlängert Lizenz von Ilmenauer Stundentenfernsehen
27.10.2018 um 07:17 Uhr
erstellt von: RSS-Bot

Die Versammlung hat der Verlängerung der Zulassung des Forschungsgemeinschaft elektronische Medien e. V. zur Veranstaltung von Einrichtungsfernsehen auf dem Campus der Technischen Universität Ilmenau um weitere vier Jahre bis zum 31. Dezember 2022 und der Zuweisung der bisher genutzten Übertragungskapazitäten zugestimmt. Das vom Ilmenauer Studentenfernsehfunk (iSTUFF) produzierte Programm wird seit 2011 über DVB-T auf Kanal 26 (514 MHz) mit maximal 100 Watt vom Forschungssender der Universität verbreitet. Außerdem wird es in die örtlichen Kabelnetze und das Campusnetz eingespeist.

Hauptbestandteil des Programms sind drei Sendeschleifen, innerhalb derer Archivbeiträge ausgestrahlt werden. Zu den Beiträgen zählen Vortragsreihen, Konzerte oder Übertragungen von Sportveranstaltungen. Unterbrochen werden die Sendeschleifen mehrmals täglich durch feste Sendeplätze für das Nachrichtenformat ?sPiTV? und das Programmfenster ?himmelblau tv? sowie durch gelegentliche Livesendungen, zum Beispiel Talk-, Spiel- oder Unterhaltungsshows. Das Nachrichtenformat ?sPiTV? wird wöchentlich produziert und zweimal täglich ausgestrahlt. www.tlm.de



(Fri, 26 Oct 2018 09:43:02 +0100)
RSS-Feed SatelliFax ZDF: Zukunft der Arbeit - Themenwoche in "Volle Kanne"
27.10.2018 um 07:17 Uhr
erstellt von: RSS-Bot

"Schicht im Schacht - zum Ende des Steinkohlebergbaus" heißt es am Donnerstag, 1. November 2018, 9.05 Uhr, bei "Volle Kanne - Service täglich" im ZDF. Aus dem letzten aktiven Steinkohle-Bergwerk, der Zeche Prosper Haniel, die Ende des Jahres geschlossen wird, begrüßt Moderator Ingo Nommsen die Zuschauer zu einer Sendung am Schacht 10 im Bottroper Bergwerk. Die Sendung gehört zur "Volle Kanne"-Themenwoche "Zukunft der Arbeit" von Montag, 29. Oktober 2018, bis Freitag, 2. November 2018, täglich ab 9.05 Uhr.

In der "Volle Kanne"-Sendung aus der Zeche Prosper Haniel dreht sich alles um die Frage, wie die Arbeitswelt der Kumpel in Zukunft aussehen wird. Zunächst erkundet "Volle Kanne"-Moderatorin Nadine Krüger 1200 Meter unter Tage die harte Arbeit der Bergleute und findet heraus, wieso der Begriff "Kumpel" weit mehr als eine Phrase ist.

Ingo Nommsen spricht mit den Bergleuten vor Ort und mit dem Bergwerksdirektor Jürgen Kroker. Comedian Atze Schröder und DJ Moguai, beide im Ruhrgebiet aufgewachsen, sind zu Gast und erklären, was sie mit dieser Region verbinden. Zudem zieht der Direktor des Ruhr Museums, Prof. Heinrich Theodor Grütter, Bilanz: Was hat das Zeitalter der Steinkohle verändert, was ist das Erbe aus dieser Zeit?

Bereits zum Start der "Volle Kanne"-Themenwoche ist am Montag, 29. Oktober 2018, 9.05 Uhr, DGB-Chef Reiner Hoffmann zu Gast in der Sendung und stellt sich den Fragen zur Zukunft der Gewerkschaften. In dieser Ausgabe des ZDF-Vormittagsmagazins erklärt Zukunftsforscher Michael Carl, welche Veränderungen in der Arbeitswelt durch die Digitalisierung anstehen und wie sich das auf die Jobsuche auswirken wird. Zudem geht es um die Trendberufe der kommenden Jahre.

Dass sinnvolle Arbeit gesund hält, besagt eine aktuelle Studie - die Sinnhaftigkeit der Arbeit und wie man sie findet, ist am Dienstag, 30. Oktober 2018, 9.05 Uhr, Thema in "Volle Kanne". Neue Formen der Arbeitszeitgestaltung rücken tags darauf, am Mittwoch, 31. Oktober 2018, 9.05 Uhr, in den Blick: Ein Arbeitspsychologe erläutert, wie die Work-Life-Balance für Menschen in Schichtarbeit und für jene Arbeitnehmer aussieht, die rund um die Uhr erreichbar sind. Nach der Sonderausgabe aus der Zeche Prosper Haniel geht es zum Abschluss der Themenwoche am Freitag, 2. November 2018, 9.05 Uhr, unter anderem um den Fachkräftemangel. Gründer Frank Thelen gibt zudem Einblicke in die Startup-Szene. www.zdf.de



(Fri, 26 Oct 2018 07:50:24 +0100)
RSS-Feed SatelliFax UKW soll noch bis mindestens 2030 in Deutschland am Netz bleiben
27.10.2018 um 07:17 Uhr
erstellt von: RSS-Bot

Landesmedienanstalten haben jetzt erste UKW-Zulassungen bis 2030 verlängert. So kann beispielsweise das Bürgerradio Friisk Funk auf Föhr bis ins dritte Jahrzehnt dieses Jahrhunderts am Netz bleiben. Anders als andere europäische Länder hält Deutschland somit an der analogen Radioververbreitung fest, sorgt aber umgekehrt mit diesem Schritt auch dafür, dass sich der Digitalfunk DAB+ weiter nur im Schneckentempo durchsetzen kann. Das gefährdet vor allem die Programme, die mangels UKW-Frequenzen ausschließlich digital senden müssen. Ihnen fehlt Reichweite, eine Refinanzierung ihrer Investitionen ist derzeit kaum möglich.

Vor allem die privaten Hörfunksender mit guten Frequenzen wollen dagegen - auch aus Eigennutz - am UKW-Empfang festhalten. "Die Radioindustrie ist ohne den Verbreitungsweg UKW tot", warnte Michael Tenbusch von der Vereinigung Bayerischer Rundfunkanbieter (VBRA) auf den Münchner Medientagen. Jeder Versuch der Politik, ein Ende von UKW herbeizuführen, sei "ein Anschlag auf die Radioindustrie".



(Fri, 26 Oct 2018 07:37:49 +0100)
RSS-Feed SatelliFax Der Rundfunk wird 95 Jahre alt
27.10.2018 um 07:17 Uhr
erstellt von: RSS-Bot

Am 29. Oktober 1923, vor 95 Jahren, wurde in Deutschland ?erstmalig Mitteilung gemacht, dass der Unterhaltungs-Rundfunk mit Verbreitung von Musikvorführungen auf drahtlos-telefonischem Wege beginnt?. Die ?Modetorheit Rundfunk? nahm im Berliner Vox-Haus ihren Anfang und entwickelte sich nach einem zögernden Start zum absoluten Renner. Gab es zum Start nicht einen einzigen, so waren es zum Jahresende 1923 immerhin 467 zahlende Hörer. Zum 1. Januar 1925 waren 500.000 Hörer registriert und zum Jahresende 1925 wurde schon die Millionengrenze überschritten.

Parallel zur Hörerentwicklung vergrößerte sich auch die Zahl der Rundfunkanstalten sprunghaft: Bereits 1924 gestalteten Sender in Leipzig, München, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, Breslau, Königsberg und Münster eigene Programme. Als erster zentraler Sender des damaligen Deutschen Reiches entstand 1926 die Deutsche Welle. Ebenfalls 1926 gab sich der deutsche Rundfunk unter seiner Dachorganisation, der Reichs-Rundfunkgesellschaft (RRG), öffentlich-rechtlichen Charakter.

´Ab 1932 griff die Politik drastisch in das Geschehen ein und 1933 kam der Volksempfänger. 1934 waren fünf Millionen Hörer registriert. Das Radio-Publikum erhöhte sich bis 1943 auf 16 Millionen. Diese Hörerzahl wurde nach dem Krieg erst Ende der sechziger Jahre in der BRD wieder erreicht. 1945 eröffneten unter Aufsicht der Besatzungsmächte wieder die ersten Rundfunk-Stationen neu. 1948 gingen diese als Landesrundfunkanstalten des öffentlichen Rechts in der BRD in deutsche Obhut über. Die Funkhoheit blieb allerdings in Deutschland bis 1955 und für Berlin bis 1958 bei den Siegermächten.

Ab 1949 wurde die Ultra-Kurzwelle (UKW) für die Rundfunk-Versorgung einbezogen. Dies bescherte dem Radio einen Qualitätssprung mit deutlich besserer Klangqualität. Die Übertragung mittels UKW verwendet die so genannte Frequenzmodulation (FM), die gegenüber der bis dahin ausschließlich verwendeten Amplituden-Modulation (AM) auf Lang-, Mittel- und Kurzwelle die Radiosignale mit weniger Störungen und besserem Frequenzgang überträgt.

Im geteilten Deutschland verlief entsprechend auch die technische Entwicklung getrennt. So startete in der ehemaligen DDR der reguläre Rundfunk-Sendebetrieb am 15. September 1945. Im Jahr 1950 folgte die schrittweise Einführung des UKW-Rundfunks, die bis 1968 andauerte. Seit über 55 Jahren, ab August 1963, gibt es in der BRD stereophonen Hörfunk, in der ehemaligen DDR seit 1965. Die Stereophonie überträgt zwei nach links und rechts getrennte Tonsignale für eine bessere räumlich Ortung der Schallquellen. Die offizielle Einführung des Stereotons beim UKW-Radio erfolgte ? wie viele andere wichtige Entwicklungen ? zur Funkausstellung 1963 in Berlin. Übertragen wurde ein Eröffnungskonzert aus dem Großen Sendesaal im Haus des Rundfunks in Berlin.

1972 gab es erste Versuche mit der Verkehrsfunk-Senderkennung, dem Vorläufer des heutigen TMC (Traffic Message Channel), mit dessen Hilfe Navigationsgeräte Autofahrern bei Staus alternative Routen empfehlen. 1973 feierte der Hörfunk bereits sein 50-jähriges Jubiläum und auf der IFA gab es Vorführungen mit Kunstkopfstereophonie. 1979 wurden Pläne zur Neuordnung des Rundfunks in der BRD vorgestellt, die erstmals auch private Rundfunk-Betreiber vorsahen.

1980 begannen die Versuche zur Radioausstrahlung mit digitaler Codierung. 1982 erlebte der digitale Satelliten-Hörfunk seine Premiere. Die ersten privaten Radioprogramme waren 1984 Bestandteil der Kabel-Pilotprojekte. Seit 1988 kann der Zuhörer auch sehen, was er hört: Das Radio-Daten-System RDS macht es möglich. Später kam der Radiotext hinzu. So bieten kurze Laufschriften auf dem Display des Empfängers zusätzliche Informationen für den Hörer.

Seit Anfang der 1990er Jahre gibt es neben den analogen Ausstrahlungen auch digitales Radio ? terrestrisch, über Satellit und im Kabel. In den letzten Jahren wurden auch die Hörfunk-Verbreitung über das Internet und Streaming-Dienste mit mehreren hundert Millionen Abrufen pro Monat immer beliebter. Ein wachsendes Angebot Internet-tauglicher Empfänger bringt tausende von Radiostationen aus aller Welt zu Gehör.

Am 1. August 2011 gingen erstmals deutschlandweit Programme nach dem Digitalstandard DAB+ auf Sendung. Das Übertragungsverfahren DAB+ arbeitet mit einer moderneren, effizienteren Ton-Kodierung, um Übertragungskosten zu verringern und bei gleicher Klangqualität mehr Spielraum für eine noch deutlich größere digitale Programmvielfalt zu bieten. Stabiler Empfang des Senders im bundesweiten Sendegebiet ohne Rauschen und Knistern, eine Klangqualität, die sich mit der CD messen kann und vor allem ein digitaler Dienst zur Verkehrslenkung, der weit über die Möglichkeiten des über UKW verbreiteten Verkehrsdatendienstes hinausgeht ? all dies sind Vorteile von DAB+. So wird an der einer vollständigen Ablösung der analogen Übertragung durch die Digitaltechnik in Zukunft kein Weg vorbeiführen.

Aktuell werden pro Jahr mehr als sechs Millionen Radiogeräte unterschiedlichster Ausstattung verkauft und die Bürger in Deutschland hören im Schnitt über vier Stunden pro Tag Radio. Die Programmanbieter erreichen mehr als 60 Millionen Hörer täglich ? die einstige ?Modetorheit? erfreut sich demnach immer noch einer großen Beliebtheit.



(Fri, 26 Oct 2018 07:36:04 +0100)

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