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Liddll's Satboard » Allgemeines » Sat - News » SatelliFax Streit um UKW: Aeos Infrastruktur GmbH widerruft Zustimmung zur "Frankfurter Erklärung" » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Streit um UKW: Aeos Infrastruktur GmbH widerruft Zustimmung zur "Frankfurter Erklärung" Baumstruktur | Brettstruktur
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RSS-Feed Streit um UKW: Aeos Infrastruktur GmbH widerruft Zustimmung zur "Frankfurter Erklärung" Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen


Die Aeos Infrastruktur GmbH hat laut einem Medienbericht ihre Zustimmung zur Frankfurter Erklärung zurückgenommen, in der ein weiter fairer UKW-Hörfunkmarkt gewährleistet ist, nachdem die Media Broadcast aus der UKW-Verbreitung ausgestiegen ist. Aeos hatte von der Media Broadcast Antennen erworben und mitgeteilt, sich entsprechend der Frankfurter Erklärung verhalten zu wollen.

Aeos begründet ihren Schritt laut einer Mitteilung der Arbeitsgemeinschaft Privater Rundfunk (APR) mit dem Verhalten der Netzbetreiber Uplink und Divicon. Beide übernehmen die sendetechnische Abwicklung von Hörfunkveranstaltern wie die Zuführung der Programme von Studio zum Sendemast, haben aber selbst keine Antennen von Media Broadcast erworben. Uplink und Divicon würden laut Aeos neuen Antennenbetreibern als Oligopol gegenübertreten und versuchten, einen Vertragsabschluss zu diktieren. Auch werde mit Klage gedroht.

Hintergrund sei, dass neue Betreiber die abgeschriebenen Antennen, die die Bundesnetzagentur zum sehr geringen Buchwert in die Entgeltregulierung eingerechnet hatte, zu einem hohen Tagesneupreis erworben haben. Die Preiskalkulation gehe zudem wohl von einem kürzeren Abschreibungszeitraum als zehn Jahre aus, hieß es. Das führe zu Preisen, die wiederum im Markt als zu hoch bewertet werden, zumal die Mietkosten der DFMG als Funkturmbesitzer sowie andere Positionen zusätzlich durchgereicht werden sollen.

Aeos thematisiert in der Begründung zu ihrem Schritt die Vertragslaufzeit der Mietverträge für Antennen. Die Eigentümerin gehe davon aus, dass Senderbetreiber für die gesamte Laufzeit der kalkulierten Miete einen Vertrag abschließen. Die Frankfurter Erklärung gehe aber von deutlich kürzeren Zeiten aus, während der sich ein Senderbetreiber aus dem Vertrag lösen kann. Das folgt der Regulierung der Bundesnetzagentur in diesem Punkt.

Hintergrund sei, dass die Frequenzzuteilungen an den Senderbetreiber, beziehungsweise den Programm-Veranstalter, wenn er Selbstzuteilungsnehmer ist, maximal auf die Laufzeit der medienrechtlichen Frequenzzuweisung ausgestellt ist.

Würde die Zuweisung an einen neuen Programm-Veranstalter gehen, könne er sich nach § 57 Abs. 1 TKG einen neuen Senderbetreiber auswählen, der dann aber in seiner Tätigkeit gehindert wäre, wenn der alte Senderbetreiber die Antenne blockiert. Das spreche für die Möglichkeit der Beendigung dieser Mietverträge. Andererseits hätten Antenneneigentümer die Sorge, dass bei ihnen nur für eine kurze Zeit des Übergangs gemietet wird und stattdessen eine neue Antenne des Senderbetreibers (oder Programmveranstaltern) an den Standort montiert wird; damit wäre dann das Invest vergeblich. Aus Sicht der Radiobranche gehe es aber umgekehrt wiederum gerade um die Möglichkeit der Optimierung und der Vermeidung hoher Kosten, wie sie aus den meist alten Anlagen resultieren.

Am 1. April 2018 soll der Besitzübergang der verkauften Antennen zum großen Teil stattfinden. Die eine Seite argumentiert laut APR, die andere wolle ihr ungerechtfertigte Preise aufdrängen. Die andere Seite argumentiere dagegen, man wolle ihr unangemessen niedrige Vertragskonditionen diktieren.

Die Aeos habe mitgeteilt, dass sie daran interessiert sei, ab April 2018 den Sendebetrieb der Radioveranstalter ohne Unterbrechung sicherzustellen. Wie genau das geschehen soll, werde lau8t APR nicht ausgeführt. Vermutlich bestehe bei Erwerbern von Antennen die Auffassung, die Programm-Veranstalter ihrerseits würden die Antennen mieten, was wiederum quer zu den Verträgen mit den Senderbetreibern stehe.

Die Landesmedienanstalten planten, Senderbetreiber, Privatradioverbände und Antenneneigentümer in Kürze zu einem Gespräch einzuladen. www.privatfunk.de



(Tue, 27 Feb 2018 07:47:35 +0100)



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